J-Camp 2019

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Einmal Revue passieren lassen, was eigentlich war…

Nachdem wir um 17 Uhr an der L4 mit mehreren Autos losgefahren waren, kamen wir gegen 18 Uhr am Knüll Haus an und bauten unsere Zelten auf. Darauf gingen zu der Abendveranstaltung, die jeden Abend stattfand und eine Predigt, einen Lobpreisteil und viele andere kreative Beschäftigen beinhaltete.

Nach dem Abendprogramm haben wir immer zusammen etwas gegessen. Entweder haben wir Brot und Sonstiges gegessen, oder es war noch etwas vom Mittagessen übrig, dass Ramon für uns gekocht hat. Nun gab es am Abend noch verschiedene Angebote. Man konnte zu der großen Abendveranstaltung gehen, die von einem Konzert bis zu einem Kreativabend reichte und immer wieder etwas Besonderes war. Oder man verbrachte den Abend im Bistro, das bis spät in die Nacht geöffnet war, oder im Prayerroom in dem man immer mit jemandem beten oder reden konnte.

Gegen 1 Uhr war Abendruhe auf dem Zeltplatz und man konnte in Ruhe in den Zelten schlafen. Wann und wie man frühstückt kann jede Gruppe selbst entscheiden und wir untereinander ausgemacht und man kann ganz entspannt in den Tag starten. Auch Duschen, Toiletten und ein Spülraum konnten dann für die morgendliche Routine genutzt werden. Um 10 Uhr gab es dann eine Morgenveranstaltung die ähnlich gestaltet war, wie die Abendveranstaltung mit Lobpreis, einem Tagesrückblick und oft auch Interviews mit verschiedenen Personen aus ganz Deutschland. Die Andacht morgens belief sich auf einen kleinen Input und einem anschließenden Gruppengespräch in Kleingruppen. Man hat sich mit den Personen zusammengesetzt, die um einen saßen und hatte eine halbe Stunde, um zu diskutieren und zu reden. Um die Mittagszeit hätte man wieder Freizeit in der man zu Mittag gegessen hat und man sich auch mal ausruhen konnte. Dann gab es ein Nachmittagsprogramm. Man konnte zwischen Sport, Workshops und Seminaren wählen und so hatte man immer etwas Spannendes, mit dem man sich beschäftigen konnte. Dabei war das Programm sehr weit gefächert und für jeden war etwas dabei. Zwei Nachmittage waren mit Events gefüllt, die mittlerweile zum J-Camp gehören. Dem „Dreckrace“, einem Spendenlauf durch Matsch und Hindernisse, und dem „Schwarzen Mann Extrem”, einer großen Runde schwarzer Mann im Matsch mit ein wenig veränderten Regeln. Wenn man bei diesen besonderen Sportevents jedoch nicht mit machen wollte, dann konnte man auch dabei zuschauen und hatte auch sehr viel Spaß.

Für mich war es jetzt das dritte J-Camp und es macht immer wieder Spaß! Man lernte immer wieder neue Leute kennen, aber man sieht auch wieder alte Bekannte und freut sich sie zu sehen. Das bunte Programm sorgt dafür, dass man sich nie langweilt und die offenen Teilnehmer sorgen dafür, dass man schnell auch Leute außerhalb seiner eigenen Gruppe kennengelernt. Nach 5 Tagen war es aber schon wieder vorbei und man konnte sich von allen verabschieden und alles abbauen. So ist das J-Camp ein Ereignis, dass man sich nicht entgehen lassen sollte! Und auch wenn man möglicherweise dem Zelten gegenüber skeptisch ist, selbst dann sollte man diese tolle Möglichkeit, 5 Tage mit Gott und netten Menschen zu verbringen, nicht verpassen.